Auszeichnungen und Journalistenpreise

Foto: Petra Lexuth-Thomä

Barbara-Künkelin-Preisverleihung
Schorndorf, 11. März 2012

„Ulla Lachauer ist eine Entdeckerin, die – weit ab vom Mainstream – mit Neugier und großer Intuition recherchiert, sich auch politisch unliebsamen Themen widmet und ihnen poetisch Ausdruck verleiht. Ihre Bücher über Osteuropa verschafften ihr eine große Leserschaft, mit der sie über Vorträge und Lesungen in regem Austausch steht. Dabei ist sie stets und zuvorderst mutige Sprecherin für Frauen, die in ihrer Kultur keine eigene Stimme haben.“

2016 – Nominierung für den CIVIS-Medienpreis. Sparte Radio für „Die Moschee am Bahndamm. Muslimische Roma in Düsseldorf“ – DRADIO

2014 – Alternativer Medienpreis
1. Preis in der Sparte Radio für „Steppenbeben. Augenzeugen der sowjetischen Atomwaffentests erzählen“ – Deutschlandradio
Laudatio

2014 – Shortlist für den n-ost-Reportagepreis. Sparte Radio, ebenfalls für „Steppenbeben“

2012 – Barbara-Künkelin-Preis der Stadt SchorndorfBegründung der Jury – Laudatio von Rupert Neudeck – Dankesrede Ulla Lachauer

2011 – Nominierung für den Medienpreis des Aachener CHIO 2011 für den Film „Wie der Reitsport nach Westfalen kam“ – WDR

2006 – Nominierung für den Deutsch-Französischen Journalistenpreis für den Film „Lehrjahre beim Feind“ – SWR (zusammen mit Winfried Lachauer)

2005 – World Media Award Silver für „Als die Deutschen weg waren/ Gablonz“, WDR

1994 – Medienpreis der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat 1994, Sparte Hörfunk für: „Nemmersdorf, 21. Oktober 1944″, DLF

1992 – Lobende Erwähnung beim „Prix Italia“. Für das DLF-Radioporträt: „Erdmute Gerolis, Moorbäuerin. Eine litauische Geschichte.“

1992 – Medienpreis der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat. Sparte Presse für:
„Auf der hellen Lichtung – Dorf und Gestüt Trakehnen“, DIE ZEIT

1988 – Medienpreis der Stiftung Ostdeutscher Kulturrat – Sparte Hörfunk für: „Zogen einst fünf wilde Schwäne… Auf der Suche nach der verschwundenen Welt des Memellandes“, DLF